Wie's bei uns der Brauch war und ist


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Erntedank
Der bäuerlichen Bevölkerung war es immer ein Anliegen, Dank zu sagen für eine gute Ernte. Dies tun wir am Erntedankfest am ersten Sonntag im Oktober. Bereits die Griechen opferten Demeter, der Göttin des Getreides, und die Römer der Göttin Ceres zur Erntezeit. Der Brauch, die letzte Getreidegarbe für die "Troadgeister" auf dem Feld liegen zu lassen, deutet auf heidnischen Ursprung. Im Christentum wurde das Erntedankfest bereits schon im 3.Jahrhundert gefeiert. Heute drückt sich der Dank darin aus, in den Kirchen Früchte aus Feld und Garten und Erntekronen und –kränze und Blumen in der Kirche vor den Altar zu einem mächtigen Gesteck aufzubauen.


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