Wie's bei uns der Brauch war und ist


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Allerheiligen und Allerseelen

Der November, der Monat, in dem die Natur uns an ihre Vergänglichkeit erinnert,  gehört mit Allerheiligen, Allerseelen, dem Volkstrauertag und dem Totensonntag ganz dem Gedenken an die Verstorbenen. Das Allerheiligenfest, den Heiligen und Seligen gewidmet, wurde von Papst Gregor IV im 9. Jahrhundert auf den 1. November festgelegt. Der Allerseelentag hat sich als Gedenktag für alle Verstorbenen erst im 11.Jahrhundert eingeführt. An diesem Totengedenktag werden die Gräber mit Blumen, Kränzen und Lichtern geschmückt und von den Angehörigen des Verstorbenen besucht. Der Friedhof wird so auch zum Ort des Wiedersehens mit Freunden und Bekannten aus Kindertagen. Am Allerseelentag verzichtete man auf Vergnügungen jeder Art, die Männer gingen nicht ins Wirtshaus und die Burschen nicht zu ihren Mädchen. In den Stuben brannten die Wachsstöckln.


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